Unterstützende Angehörige

Angehörige-Beratung-Coaching-Baden-Grundlehner-Unterstützung
  • Selbstfürsorge für unterstützende Angehörige
    • Wie gelingt es mir, besser für mich selbst zu sorgen und trotzdem sozial zu handeln?
    • Verbindung von Gefühlen, Denken und Körper: Hilfreiche Strategien für Selbstregulation und den Umgang mit schwierigen Gefühlen.
  • Ressourcencheck für unterstützende Angehörige
    • Persönlich, oder die Beziehungen/Familie betreffend: Wie entdecke ich meine versteckten Ressourcen und erlebe neue Energie und Zuversicht?
  • Neugestaltung nach Veränderungen für unterstützende Angehörige
    • Übertritt in eine neue Lebensform, Kinder altersgerecht in Prozesse mit einbeziehen.
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  • Sie brauchen ein offenes Ohr und möchten an einem neutralen Ort Ihre Sorgen und Ängste besprechen.
  • Sie möchten einen guten Umgang in herausfordernden Situationen mit Ihren Angehörigen (Kindern, Geschwistern, LebenspartnerIn, Eltern, Grosseltern) finden.
  • Sie möchten mit Ihren Familienangehörigen an einem neutralen Ort eine neue Gesprächskultur entwickeln und einen konstruktiveren Zugang zueinander finden.
  • Sie fühlen sich einer Aufgabe verpflichtet. Sie möchten herausfinden, wie viel Zeit und Kraft Sie in Zukunft investieren, und wie stark Sie sich für Ihre eigene Gesundheit abgrenzen möchten.
  • Sie wissen, dass Sie nur helfen können, wenn es Ihnen selbst gut geht, und Sie möchten damit aufhören, sich aufzuopfern.
  • Sie fühlen sich aufgrund einer Diagnose, Stellenverlust, Tod, einem Unfall eines nahen Menschen betroffen und möchten einen guten Umgang mit der Situation finden.
  • Sie machen sich Sorgen um eine nahestehende Person und fragen sich, wie Sie unterstützend zur Seite stehen können.

Es gibt zahlreiche Situationen in denen unterstützende Angehörige im Einsatz stehen und innerhalb der Familie viel leisten. Dies kann Menschen in der Lebensmitte betreffen, ältere Personen und auch Jugendliche. Sie müssen die Last nicht alleine tragen.

Es kann hilfreich sein, sich mit einer Fachperson an einem neutralen Ort darüber klar zu werden, wie man sich selber Gutes tun und dabei die nahestehende Person somit unterstützen kann. Über eigene Grenzen und Gefühle zu reden kann helfen die Rollen zu klären und die eigenen Situation zu reflektieren.

Sie fragen sich, ob Sie allem noch gerecht werden? Wir schauen gemeinsam an, wo und wie Sie sich Freiraum verschaffen können.

Gefühle wie Wut oder Aggression können beispielsweise ein Ausdruck von Überforderung sein oder ein Zeichen, dass Sie Ihre eigenen Bedürfnisse zu wenig wahrnehmen. Dies ist menschlich, gleichzeitig oft mit Scham verbunden. Das muss nicht sein. Holen Sie sich als Angehörige/n professionelle Unterstützung.